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Warum bin ich Salier?

Die Turnerschaft Salia gab mir während meines Studiums  in Göttingen ein Zuhause. In langen nächtlichen Diskussionen haben wir die Welt gerettet; besonders anregend war, dass meine Bundesbrüder aus allen Fakultäten kamen, - ein Studium Generale  im Kleinen!

Auch heute ist unser schönes Verbindungshaus ein Fixpunkt in meinem Leben, den ich in geselliger Runde mit meinen Bundesbrüdern regelmäßig gern aufsuche.

Dr. rer. nat. Gerhard Ostermann, Pensionär, ehem. Leiter des Qualitäts- und PR-Managements der Langnese-Iglo GmbH, AH-Vorsitzender

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Die SALIA ist für mich ein wichtiger Bezugspunkt im meinem Leben. Das Zusammenleben sowohl unter Gleichaltrigen als auch zwischen Jung und Alt durch richtig verstandene und geübte Toleranz hat mich vom Anfang meiner Mitgliedschaft bei SALIA bis heute begeistert und mir  im Studium und im späteren Berufsleben geholfen.

Henning Tönnies, Dipl. Volkswirt, freiberuflicher Versicherungsmakler

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Die Aktivenzeit: 1. Das Beste war die multidisziplinäre Zusammensetzung der Aktivitas. Dadurch konnte ich über den Tellerrand meines Faches hinaussehen. Sonst hatte ich ja hauptsächlich Freunde aus meinem Fach. 2. Ich hätte ohne das Tutorium von Bundesbrüdern die Lateinprüfung niemals geschafft. Auf der Schule hatte ich kein Latein, so schaffte ich den Kurs in nur einem Semester – alle anderen brauchten zwei oder drei. 3. Auf den Conventen habe ich erstmals lebendige Demokratie kennengelernt und erfahren, was Verantwortung für andere bedeutet. Nicht immer einfach, aber eine Schule für’s Leben!

Und nun als Alter Herr: Es ist toll zu sehen, wenn sich alte Studienkollegen nach Jahren wiedersehen. Was gibt es da nicht alles zu erzählen! Als Professor kenne ich die Sorgen der Jungen, aber eben nur aus meinem Fach. Auf dem Haus habe ich Gelegenheit, auch die Nöte in anderen Fächern zu diskutieren – und vielleicht auch mal, mit einem Rat auszuhelfen.

o. Prof. Dr. Axel Borsdorf, Institut für Geographie, Universität Innsbruck, und Direktor des Instituts für Interdisziplinäre Gebirgsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, Innsbruck.

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Schon mein Vater war Turnerschafter, und mich hat bereits als Junge der Zusammenhalt seiner 
"Bundesfamilie" fasziniert. Auch ich habe sehr viel von meiner Salia profitiert:
-Durch das Gemeinschaftsleben mit Studenten verschiedener Fakultäten bekam ich einen viel
weltoffeneren Blick.
-Aus fröhlich- unbeschwerten Studententagen entwickelten sich langjährige, stabile Freundschaften.
-Durch das Engagement und die Übernahme von Verantwortung im Bund habe ich selbstsicheres
Auftreten gelernt, das mir den Einstieg ins Berufsleben erheblich erleichtert hat.

Dr. Helmut Bauck, Internistischer Hausarzt, Pensionär

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Weil  ich im Studium durch das Zusammenleben und in  Diskussionen mit Bundesbrüdern "über den Tellerrand schauen" gelernt habe.

Weil ich durch Übernahme von Ämtern und somit Verantwortung geübt habe, Veranstaltungen zu organisieren und glatt über die Bühne zu bringen.
Weil ich in Gesprächen mit "Alten Herren" (fast) auf Augenhöhe erfahren durfte, daß hinter (akademischen) Titeln ganz normale Menschen - mit oftmals bewundernswerten Lebensleistungen -  zu finden sind.
Weil ich auch vierzig Jahre nach dem Ende meines Studiums in Göttingen ein Zuhause habe, daß mir jederzeit offen steht und wo ich alte und neue Freunde treffe.
 
Und nicht  zuletzt, weil ich meine Verlobungen und zwei Hochzeiten "auf dem Haus" denkwürdig gefeiert habe (so viel zur Frauenfeindlichkeit von Verbindungen!)

Dr.Donald O. Schramm, HNO - Arzt